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PC St. Johannis: Die Termine für Proben (in der Regel Dienstag, 20:00 Uhr im Probenraum Friedenskirche, Palmplatz 11) und Auftritte stehen auf der Seite "Termine"

 

90 Jahre Posaunenchor St. Johannis

Am 12. November 2017 haben wir unser 90-jähriges Jubiläum mit Gottesdienst am Vormittag und Konzert am Spätnachmittag gefeiert. Am Festkonzert haben auch die BläserInnen der befreundeten Chöre aus Friesenhausen, Langenhessen und Wenkheim sowie Ehemalige des Posaunenchores St. Johannis teilgenommen.

Aus diesem Anlass wurde auch eine sehr gelungene Jubiläumsschrift herausgegeben, die bestellt werden kann bei K.-U. Heyse, u.l.heyse@t-online.de

Geschichte des Posaunenchores St. Johannes

Seit nun mehr 90 Jahren ist der Posaunenchor St. Johannis fester Bestandteil der Kirchenmusik in der Pfarrgemeinde St. Johannis, Nürnberg. Bereits 1922 war der Kirchenchor ins Leben gerufen worden. 1928 erfolgte die Weihe der Friedenskirche.

Orgel, geweiht April 1929,  Kirchenchor,  Flötenchor, gegründet im Jahre 1989, gespielt bzw. geleitet von  Kantor Karsten Leykam sowie der Posaunenchor unter Leitung von Anne –Barbara Höfflin  prägen  heute das musikalische Leben der Gemeinde zur Ehre Gottes bei zahlreichen offiziellen und inoffiziellen Gelegenheiten.

Alles begann mit Ernst Guthmann

Bäckermeister Ernst Guthmann gründete im Mai 1927 den Posaunenchor St. Johannis mit zehn Mitgliedern. Tatkräftig unterstützt wurde der Chor von Anfang an von Kirchenrat Wirth, der die Anschaffung von Instrumenten und Noten ermöglichte. Schon im Herbst des gleichen Jahres trat der Chor zum ersten Mal auf.

Ernst Guthmann engagierte sich auch nach dem Zusammenbruch 1945 sehr stark und brachte neuen Aufwind in den Chor, bis er 1955 auf eigenen Wunsch die musikalische Leitung an Michael Strobel übergab. Von 1970 bis 1975 leitete Hans Preuß, Leiter des Kirchenchores, auch den Posaunenchor St. Johannis. Danach wechselte die Betreuung in kurzen Zeitabständen zwischen Michael Strobel, Dietrich Kawohl, Karl Guckenberger und Prof. Dr. Maar.

Emanzipation auch im Posaunenchor

Im Jahr 1982 übernahm dann mit Jutta Zenner erstmals eine Frau die Leitung der Bläser*Innen. Hermann Opitz fungierte als Obmann.

Fünf Jahre später kam Pfarrer Armin Langmann in die Kirchengemeinde St. Johannis, engagierte sich auch als Chorleiter und konnte mit 18 aktiven Bläser*Innen  das 60-jährige Jubiläum des Chores im Herbst 1987 feiern.

Von 1988 bis 1990 leitete Erich Koch sehr erfolgreich den Chor, unterstützt  von Obmann Hermann Bader. Die beiden Kantorinnen Margit Denk bis 1998 und Susanne Schrage bis 2001 setzten die Erfolgsgeschichte des Posaunenchores mit Thomas Bader als Obmann fort.

Ära  Anne-Barbara Höfflin

Dann begann mit Anne-Barbara Höfflin, hauptberuflich Landesposaunenwartin des VeP, Bayern, eine neue Ära. Gerhard Meyer schrieb in der Chronik zum 75. Jubiläum 2002: „Mit ihr hat der Posaunenchor St. Johannis eine Chorleiterin und Bläserin bekommen, die mit Herze und Seele bei ihrem Chor ist. Durch ihre musikalische und menschliche Größe ist im Chor, der wieder auf 17 BläerInnen angewachsen ist, eine wunderbare Stimmung und ein tolles Teamgefühl  gewachsen.“ Seine Hoffnung, dass dies auch noch lange so bleibt, ist bereits ein Stück weit in Erfüllung gegangen. Und hoffentlich kommen noch möglichst viele Jahre dazu.

In den letzten 15 Jahren hat sich der Posaunenchor, der heute aus 20 BläserInnen besteht, immer weiter entwickelt, blastechnisch aber auch von der Literatur her, die weit über das reine Kirchenmusikalische hinausgeht. Die vom Verband evangelischer Posaunenchöre alle vier Jahre neu herausgegebenen Bläserhefte wurden jeweils nach dem Erscheinen  intensiv durchgearbeitet und so das Repertoire des Chores,  ständig erweitert. Es reicht heute von der traditionellen Choralbegleitung, Alter Bläsermusik (z. B. Bach/Telemann/Händel/Mendelsohn-Bartholdy) über Geistliche, textbezogene Musik (z. B. Schütz/Hassler/Brahms/Bruckner), Neue geistliche Lieder (z. B. Roblee, Wendel) bis hin zur Neuen Bläsermusik (z. B. Riegler, Wendel, Broy, Fünfgeld, Crespo).

Dazu ist naturgemäß eine intensive Probenarbeit jeweils dienstags im Probenraum in der Friedenskirche, der übrigens im Februar 1991 bezogen werden konnte, nötig.

 Anne Höfflin und Thomas Bader kümmern sich auch sehr stark um die Förderung des Nachwuchses. Zur Zeit werden Felix Tremmel (9, Posaune/Tuba)  und Johannes Neubarth (8, Trompete) auf ihre ersten Auftritte mit dem Chor vorbereitet. Anfänger aber auch Wiedereinsteiger sind jederzeit willkommen.

Für spezielle Auftritte und besonders aktive BläserInnen wurde VarioBrass gegründet, ein kleineres Ensemble mit wechselnder Zusammensetzung.

Mit Proben, Gottesdiensten, Konzerten, Kirchweih (Eröffnung, Gottesdienst Johannis-Friedhof, Turmblasen, Hauptgottesdienst) und zu diversen anderen Ereignissen treffen sich die BläserInnen rd. 50  mal pro Jahr, zeigen also ein hohes ehrenamtliches Engagement. Entschädigt werden sie durch die Freude am gemeinschaftlichen Blasen und die langjährigen Freundschaften untereinander, sowie durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie Bayerischer Posaunenchortag in Nürnberg, Bayerischer Kirchentag auf dem Hesselberg, Deutscher Evangelischer Posaunenchortag in Leipzig und in Dresden, Höhepunkte in jedem PosaunenchorbläserInnen-Leben. Aber auch ein Lob aus berufenem Munde kann für die Mühen entschädigen (E-Mail von Pfarrer Ackermann an Thomas Bader vom 17. 6. 2012):„Wenn eine Gemeinde einen Posaunenchor wie Euch hat, kann sie sich „von“ schreiben. Es war wieder Klasse heute! Intonation, Stückauswahl, Lautstärke, Ausgewogenheit der Stimmen untereinander – es hat alles gepasst! Offensichtlich hört ihr aufeinander… ein Chor eben.“ Weiter so!  Jochen Ackermann“. Diese Aufforderung ist dem Posaunenchor St. Johannis auch in Zukunft ein Ansporn.

Mit-Bläserinnen und -Bläser gesucht

Der PC Johannis bietet Bläserinnen und Bläsern die Gelegenheit, ihr Hobby in einem der schönsten Stadtteile Nürnbergs auszuüben. Unser besonderer Appell geht auch an "Wiedereinsteiger", denen wir in Arbeitsgruppen und mit Leihinstrumenten helfen, ihr Hobby wieder aufzunehmen und das in entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre. Wir leben Musik als Grundelement der Persönlichkeit und nach dem Motto: Musik bereitet Freude, fördert Kreativität sowie soziale Kontakte" und das alles in ihrer Nachbarschaft. Alles was Sie brauchen ist ehrenamtliches Engagement und Freude am gemeinsamen Musizieren.

Natürlich steht der Posaunenchor St. Johannis Bläserinnen und Bläsern aller Altersgruppen offen. Schon jetzt setzt sich der Chor aus einer gesunden Mischung aus Jung und Alte sowie aus sehr unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen. Das bringt nicht nur beim Blasen Farbe und Abwechslung ins Spiel.

Wer Interesse hat, schaut einfach mal vorbei: Friedenskirche, Probenraum, Dienstag, 20:00 Uhr. Weitere Informationen unter www.pc-st-johannis.de

Wir freuen uns auf Euch.

Saison 2017: Termine: siehe diese

"Tiefe Frequenzen  der Tuba bringen alles in Lot"

Das meint Andreas Hofmeir, Professor für Tuba, an der Universität Salzburg und Mitbegründer der Band LaBrassBanda und "an den edlen Klang einer Tuba kommt nicht Irdisches ran". Der Vorteil der Tuba für Hofmeier, der jetzt sein erstes Buch "Kein Aufwand" vorgelegt hat, ist, dass sie das unterschäzteste Instrument überhaupt ist und doch lässt sich auf ihr alles machen. Nur dass es weicher, runder und wohliger klingt, kurzum einfach angenehm. "Die Leute zahlen hunderte von Euro für eine Klangschalentherapie. Die sollten lieber mal ein wenig Tuba hören, denn tiefe Frequenzen bringen alles ins Lot". (Nürnberger Nachrichten, 23.Februar 2016, S. 8).

Bei uns sorgt Helmut Paschberg mit seiner Tuba für die tiefen Frequenzen und den wohligen, abgerundeten Klang, unterstützt vom Euphonium (s. u.).

Von der Trompete zum Euphonium

Thomas Bader, Obmann des Posaunenchor St. Johannis, Nürnberg, hat die Seite im Chor  und die Stimmlage gewechselt, von der Trompete zum Euphonium. Er setzt jetzt seine bläserischen Akzente in den tiefen Stimmen und sorgt so in den Unterstimmen für eine vollere und ausgewogenere Klangfarbe.

Das Euphonium (griechisch: wohlklingend) ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner konischen Mensur zur Familie der Bügelhörner gehört wie das Flügelhorn, das Tenorhorn, das Bariton und die Tuba.

Das Euphonium als Tenor- und Baritonstimme entwickelte sich aus der Ophikleide, die wiederum aus dem Serpent hervorging.

Als etwa 1813 die Périnet-Ventile erfunden wurden, wurde neben der Trompete der Tenortrompetenbass erbaut, der sich zum Flügelhorn entwickelte. Zu diesem Instrument baute man eine weitere Form, das Tenorhorn.

1843 wurde das Euphonium erfunden, um einen tieferen und weicheren Klang zu erhalten. Es wurde allerdings damals noch mit dem italienischen corno basso chromatico bezeichnet. Als Erfinder gelten „Capellmeister Sommer“, der aus Weimar stammte, und Adolphe Sax. Das Euphonium erhielt eine weitere Mensur. Das Euphonium nennt man auch Infanteriecello, es ist das „Violoncello“ der Blasmusik.

Der Tonumfang entspricht in etwa dem der Posaune, wobei selbst weit mensurierte Euphonien in der Höhe oft etwas besser ansprechen. Nur kompensierte Euphonien mit Quartventil sind jedoch bereits ab der Pedallage aufwärts voll chromatisch spielbar.

In der Klangfarbe unterscheiden sich Euphonium und Posaune erheblich: Infolge seiner konischen Mensur ähnelt der weichere Klang des Euphoniums stark dem des Waldhorns, während die Posaune aufgrund ihrer zylindrischen Mensur härter klingt und eher der Trompete oder dem Tenorhorn ähnelt.

(Quelle: Wikepdia)

Stichwort Posaune

Laut Stichwort in der Sendung Tafel Confect in BR-Klassik am 30. 12. 2012 handelt es sich bei der Posaune um ein Blechblasinstrument mit beweglichem Zug. Erstmals kam sie um das Jahr 1450 in Burgund zum Einsatz als Weiterentwicklung einer tiefen Trompete. Durch den beweglichen Zug, mit dem die Höhe des Tones innerhalb eines Naturton-Intervalls variiert werden kann, war die Posaune damals neben der Violine eines der wenigen Instrumente die weitgehend chromatisch spielbar waren. Neben der Tenor-und Bass-Posaune gab und gibt es die ganze Posaunenfamilie von der Piccolo- bis zur Kontrabass-Posaune.

In der Renaissance war die Posaune beliebt auch wegen ihrer leisen Töne, ihres beweglichen, formbaren, vegleichsweise lieblichen und klaren  Tons. Aufgrund der genauen Intonierbarkeit wurde die Posaune gerne zur Begleitung der menschlichen Stimme und zur Unterstützung beim Chorgesang eingesetzt.

In der Barockzeit nahm die Liebe zur Chormusik ab. Man bevorzugte eher die Saiteninstrumente, die Posaune verlor an Bedeutung.

Ihre heutige moderne Form erhielt sie im 18. Jahrhundert. Gerne wird sie eingesetzt, wenn es darum geht düsrere, bedrohliche Töne zu erzeugen, Endzeitstimmung hervorzurufen.

Allerdings waren die Posaunen von Jericho, von denen die Bibel berichtet, keine Posaunen sondern Naturtrompeten.

In den Posaunenchören kommen die Posaunen in erster Linie als Tenor- oder Bass-Posaunen zum Einsatz. Vereinzelt trifft man auch Ventil-Posaunen an, bei denen die Tonhöhe ähnlich wie bei der Trompete oder dem Tenorhorn durch das Betätigen von Klappen bzw. Ventilen variiert werden kann.  Nicht zuletzt die moderene Literatur für die Posaunenchöre bringt für Posaunisten echte Herausforderungen, vor allem durch Kompositionen und Bearbeitungen von Richard Roblee und Dieter Wendel.

Wussten Sie schon, dass Hector Berlioz über die Posaune sagte: "Sie ist der wahre Kopf der Wind-Instrumente. Sie besitzt Adel und Größe in höchstem Maße".

Übrigens stammte der erste Posaunenbauer aus Deutschland: Gans Neuschel, Posaunist am Hofe von Kaiser Maximilian I. in Nürnberg, der Begründer der Nürnberger Schule der Posaunenbauer, die bis ins 19. Jahrhundert hinein führend in Europa war.

Beide Hinweise wurden dem Begleitheft  zu der CD "Trombone All Styles" entnommen, die vom fanzösischen Posaunisten Fabrice Millischer zusammen mit der japanischen Organistin Maiko Kato und dem französischen Klavierspieler Nathanael Gouin-Mossé, eingespielt wurde und für klassikinteressierte Posaunisten nur zu empfehlen ist.

 

 

Was Sie immer schon über die Trompete wissen wollten ….

 

Diese Fragen beantwortete unsere Trompeterin Viktoria Sörgel  in einem Referat, das sie im Scharrer-Gymnasiums mit Erfolg gehalten hat und aus dem wir hier zitieren.

Die Trompete ist ein Blechblasinstrument. Ihre Länge bestimmt die Tonlage. Die gängigste Form ist die B-Trompete. In den Posaunenchören ist die Trompete in der Regel in C gestimmt.

Schon die Ägypter sielten vor 3500 Jahren trompetenartige Instrumente aus Metall. Auch die altjüdische Chazozta dürfte eine ähnliche Form gehabt haben. Bis ins frühe Mittelalter waren die Trompeten gestreckt. Erst nach dem 14. Jahrhundert sind gewundene Trompeten nachweisbar. Würde man heutige Trompeten ausrollen, käme man auf eine Länge von knapp 1,3 Metern.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kamen die Drehbuchsenventile in Mode. Die heutige Bauform mit den drei Ventilen ist seit 1830 bekannt.

Der Ton wird durch einen Luftstrom erzeugt, der entsteht, wenn man durch das Mundstück mit einer speziellen Lippenstellung bläst.

Mit der Trompete können auch je nach Stimmung verschiedene Grundtöne, auch Naturtöne genannt, erzeugt werden.  Die normale Trompete umfasst 2 ½ Oktaven. Gespielt wird sie in Posaunenchören, Kapellen, Orchestern, Jazzbands usw.

Enge Verwandte der Trompete sind das Kornett oder das Flügelhorn.

Wie kommt man als Mädchen zum Trompetenblasen?

Bei Viktoria begann alles mit einer Melodika, die sie von der Nachbarin geschenkt bekam. Nachdem sie diese aufgearbeitet hatte, erhielt sie ein Spielsaxophon, auf dessen Verpackung eine Trompete abgebildet war und schon wollte sie Trompete blasen.

Neben der Trompete und dem Flügelhorn werden im Posaunenchor für die tieferen Lagen aber auch noch Tenorhorn Ventil- und Zugposaunen geblasen sowie auch die Tuba.

 

 

"Lobet ihn mit Posaunen!" - Die Geschichte der evangelischen Posaunenchöre
 

Soll man beschreiben, was "typisch evangelisch" ist, dann gehören die Posaunenchöre auf jeden Fall dazu. Die Posaunenchorbewegung zählt zu den größten Laienbewegungen im deutschen Protestantismus. Ihren Anfang nahm die evangelische Posaunenbewegung bei den Herrnhuter Brüdergemeinen. So richtig populär wurden die Bläsergruppen allerdings erst durch den "Posaunengeneral" Johannes Kuhlo. Er führte eine vereinfachte Spielweise ein und sorgte für die Verbreitung entsprechender Notenbücher. Leider waren weder Kuhlo noch andere seiner Mitstreiter gegen den Nationalsozialismus gefeit, obwohl die Chöre von den braunen Machthabern nach Lust und Laune schikaniert wurden. Viele sahen keinen anderen Ausweg als sich in den vom NS-Staat gegründeten Verband Evangelischer Posaunenchöre (VEP) einzugliedern - oder aber sich aufzulösen.
Der Neuanfang nach dem Krieg war durch den Mangel an Bläsern, Noten und Instrumenten mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Doch nun schlug die Stunde der Frauen. Heute gibt es in Deutschland etwa 120.000 Bläserinnen und Bläser aller Altersgruppen, die einem evangelischen Posaunenchor angehören. Sie begleiten Gottesdienste und setzen mit schwungvollen Rhythmen Highlights auf jedem Kirchentag. Seit den Herrnhutern hat sich bei den Posaunenchören viel verändert, nicht nur in der Besetzung, auch beim Repertoire. Geblieben ist die Begeisterung für den Posaunenchor.

 Evangelische Perspektiven, Sendung in Bayern 2,  8. Juni 2014

 

 

Die aktuellen Termine für 2017 können unter Termine eingesehen werden.

 

K.-U. Heyse

Die Aktualisierungen erfolgen  in der Regel wöchentlich.

 

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